Tarifvertrag film 2019

Die IAP-Prozentbeiträge werden mit Ausnahme der Ok-Codes 3500, 3525, 3550 und 3571 auf 7,5 % steigen. Der IAP-Satz für die Occ-Codes 3500, 3525, 3550 und 3571 beträgt ab dem 4. August 2019 2,73 USD pro Stunde. Viele wichtige Auslauf- und Tarifänderungen finden Ende 2018 und 2019 statt. Für weitere Informationen oder weitere Fragen wenden Sie sich bitte an EP Labor Relations unter LaborRelations2@ep.com. Zusätzliche 6,00 USD pro Tag erhöhen ab dem 29. September 2019 auf Theaterbilder. Die Regierung spielte so etwas wie eine interventionistische Rolle. Sie schränkte die übliche Autonomie der Sozialpartner ein, um die Umsetzung eines Tarifvertrags und die Verlängerung einer Produktionssteuergutschrift – von 20 % auf 30 % der förderfähigen Ausgaben – für Filme mit einem Budget von weniger als 4 Mio. EUR durchzusetzen, um die abschließenden Verhandlungen zu erleichtern.

Einer der Hauptgründe für ihren Widerstand gegen das Abkommen ist die damit verbundene Erhöhung der Arbeitskosten, die ihrer Ansicht nach die Produktion von Low-Budget-Filmen gefährden würde. Die vier Organisationen veröffentlichten eine Folgenabschätzung des neuen Tarifvertrags. Sie behauptet, dass der Deal “20.000 Arbeitnehmer mit kurzfristigen Verträgen pro Jahr direkt bedrohen” und “die Gehälter von Technikern, die an Filmen mit einem Budget von weniger als 7 Mio. EUR arbeiten, um 20 bis 120 % erhöhen wird”. ACFC West – Die Association of Canadian Film Craftspeople, Local 2020 Unifor hat einen neuen Kollektivvertrag vom 1. April 2016 bis zum 31. März 2019 mit der Canadian Media Producers Association – BC Producers Branch (CMPA-BC) ratifiziert. Zusätzliche Erhöhung der Leistungssätze um 4,00 USD pro Tag zum 4. August 2019 um 3 % Mindestlohn erhöhung ab dem 29. September 2019 Trotz der Bemühungen des Bürgerbeauftragten konnten sich die Sozialpartner nicht einigen, und das Arbeitsministerium erließ am 1. Juli 2013 eine Verlängerungsanordnung, die am 1.

Oktober 2013 in Kraft treten sollte. Mit der dreimonatigen Verzögerung bei der Umsetzung sollte den Sozialpartnern mehr Zeit für die Aushandlung einer Änderung bestimmter Bestimmungen des Abkommens zur Verfügung stehen, “um der Situation der wirtschaftlich anfälligsten Filmproduktionsunternehmen besser Rechnung zu tragen”.